Erfahrungen

 

Fruitworld verkauft erste Sonata Erdbeeren in 2009 in Europa!

Montag 2 März 2009 sind die erste Sonata und Elsanta Erdbeeren geerntet in Europa! Fruit World, aus Breda, die Niederlande, hat die Erdbeeren aus Portugal importiert und verkauft. Die Erdbeeren sind produziert durch Gijs Hoogendoorn, ein holländische Erdbeeranbaur in Portugal. Er hat der vorhergehende Winter dazu Trayplfanzen geplanzt. Durch das gunstige Klima in das ungeheizte Folienhaus könnte er schon relativ früh ernten
 

 

Erste Sonata Erdbeeren in Belgien Anfang März 2008

Seit die erste Woche März gibt es wieder Sonata Erdbeeren auf die Versteigerung von Hoogstraten. Die Erdbeeren werden angebaut durch die Familie Kenis-Jochems aus Meer, im nordbelgischen Hoogstraten. Robin und Angela produzieren im Gewachshaus 7000 m² Sonata und dazu 18000 m² Elsanta. Sie haben bevorzugt die Saison anzufangen mit Sonata da diese Sorte keine Probeme hat mit verkrüppelte Früchte und die Sortierung sehr uniform ist, charakteristisch für die Sorte Sonata.

Mann hat schon früh in Dezember Traypflanzen gepflanzt in Kontainer aufgefüllt mit Torfsubstrat. Die Pflanzen sind seit Ende Dezember wahrend drei Wochen belichtet mit Glüchlampen um die Dormanz zu zerbrechen. Seit ende Januar bekommen die Erdbeerpflanzen extra Strahlungslicht von Assimilationslicht (11000 lux). Tochter Anne und Sohn Gijs pflücken stolz die perfekte Sonata Erdbeeren fûr Ostern. Die schauen ja aus wie Ostern Eier! Wunderschön und die Erdbeeren schmecken fabelhaft!


 

Erste Figaro Erdbeeren geerntet in 2008 in Portugal

Gijs Hoogendoorn hat die erste Figaro Erdbeeren geerntet in die erste Woche von März in ein ungeheizte Tunnel. Die Früchte haben eine schöne rote Farbe und sind gleichmäβig geformt. Gijs hat Trayplanzen gepflanzt um 20 Dezember. Die Pflanzen wahren vorher 4 Wochen gelagert im Kuhlhaus. Die Fruchtgröße ist wesentlich besser als von Elsanta wodurch eine gute Pflückleistung bekommen wird. Die Erdbeeren werden jetz aus Portugal importiert durch Fruitworld Breda.

 

 

 

`Sonata´ weiter auf Vormarsch in Europa

 

Die Sonata Sorte wurde selektiert aus Sämlingen und Kreuzungen von `Elsanta´ x `Polka´ durch Plant Research International in Wageningen, Lizenzinhaber ist Fresh Forward – die Erdbeersorte `Sonata´.
Unter der Nummerbezeichnung 9802 wurde `Sonata´ ab dem Jahr 2002 auf mehreren Versuchsstationen getestet. Die ansprechende Fruchtform und der gute Fruchtansatz fielen immer wieder auf. In der Praxis wurden Produktionsergebnisse erzielt, die mit `Elsanta´ vergleichbar sind. Nach diesen Ergebnissen ist `Sonata´ für den Anbau im Freiland im Vergleich zu ihrer Elternsorte `Elsanta´ weniger frostempfindlich, eine Eigenschaft, die mitverantwortlich dafür ist, dass die Anbauflächen von `Sonata´ in Nordeuropa stetig erweitert werden. Die wichtigsten Verkaufregionen von `Sonata´ sind Deutschland (50 %), die Niederlande (25 %), England und Schottland (12 %) sowie Skandinavien (10 %) mit steigender Tendenz. Besonders im Freilandanbau ist die Neuzüchtung erfolgreich. Fresh Forward führt gegenwärtig die ersten Tests mit `Sonata´ in Kanada und den USA durch.

Pflanzenvermehrung

Während der Einführungsphase wurde `Sonata´ zunächst nur von den niederländischen Unternehmen Flevoplant, Rapo, De Kemp, Neessen, Van Alphen und Kovaka sowie vom deutschen Unternehmen Kraege vermehrt. In der Zwischenzeit haben auch andere Unternehmen sowohl in den Niederlanden als auch in Europa mit der Weitervermehrung von `Sonata´ begonnen bzw. erhalten noch in diesem Jahr eine Lizenz zur Vermehrung. Betrug die Vermehrungsfläche von `Sonata´ im Jahr 2007 in Europa 120 ha, so werden dies in 2008 voraussichtlich über 155 ha oder 50 Mio. Pflanzen sein.

 

Ad Konings Pflanzenvermehrungsbetrieb Kovaka

Seit 2004 vermehrt Konings `Sonata´-Pflanzen, der Anteil der Sorte bei den Wartebeetpflanzen beträgt in der Zwischenzeit 30 %, die überwiegend von Anbauern aus den Niederlanden und Belgien bezogen werden.

„Im Vergleich zu `Elsanta´ ist der Wachstumsbeginn von `Sonata´-Pflanzen auf dem Wartebeet etwas verzögert. Dieser Eindruck ist genauso in der Vermehrung, `Sonata´ bildet erst sehr spät Ausläufer und im Vergleich zu `Elsanta´ ist die Pflanzenausbeute geringer. Auf der anderen Seite bildet `Sonata´ leichter seitliche Rhizome und wahrt auf diese Weise ihre Ertragskapazität. Daher kann `Sonata´ im Vergleich zu `Elsanta´ auch einige Tage später auf die Ertragsflächen oder aufs Wartebeet gepflanzt werden. `Elsanta´ ist in der Gegenüberstellung zu `Sonata´ wesentlich empfindlicher gegenüber Mehltau und Blattkräuselungen. Die Neuzüchtung hat aber auch einen höheren Bedarf an Spurenelementen und Magnesium sowohl auf den Vermehrungs- als auch auf den Ertragsflächen“.

 

Entwicklungen bei Anbauern und Handel in den Niederlanden

In den Niederlanden findet `Sonata´ insbesondere im Frühjahrsanbau mit Traypflanzen im Gewächshaus sowie in der Normalkultur die mit Vliesabdeckung verfrüht wird und Terminkultur mit Wartebeetpflanzen im Sommer Verwendung.
 

Klaas de Jager – Greenery

Die Greenery hat `Sonata´ in ihr Erdbeersortiment aufgenommen und erweitert den Absatz der Neuzüchtung mit Erfolg. Im Jahr 2006 unterstützte die Greenery während der Einführungsperiode die neue Sorte noch mit einer Preisgarantieregelung. In 2007 wurde `Sonata´ zu normalen Preisen, vergleichbar mit `Elsanta´, vermarktet. Der englische Markt ist besonders an `Sonata´ interessiert. Über die Greenery findet die Sorte auch ihren Absatz in Russland. Für diesen Markt muss die Sorte sehr hellfarbig, zum Teil nur orange glänzend, geerntet werden. Die Nachreife verläuft sehr homogen, so dass den Bestimmungsort Moskau oder St. Petersburg reife Früchte erreichen.

Nach Aussage von Greenery-Anbauberater Klaas de Jager machte `Sonata´ fast 8 % im Gesamtsortiment verkaufter Erdbeeren der Handelsorganisation aus. „Erwartet wird, dass dieser Anteil in 2008 verdoppelt wird. Für den Freilandanbau mit Vliesabdeckung sowie für frühe Terminkulturen mit Wartebeetpflanzen ist das Interesse der Anbauer an `Sonata´ besonders groß. In diesen beiden Segmenten soll der Anteil von `Sonata´ an der Gesamtfläche auf ca. 40 % steigen. Auch für die Frühjahrskultur im Gewächshaus besteht ein erhöhtes Interesse an `Sonata´, weil `Elsanta´ doch immer wieder einen höheren Anteil an verkrüppelten oder missgeformten Früchten bildet“.
 

 

Jan Perthijs: „Gute Pflückbarkeit, gute Lagerfähigkeit“

Auf dem Betrieb von Jan Perthijs werden auf 13 ha Fläche Terminkulturen und auf 2 ha Fläche Erdbeeren im Gewächshaus in Etten-Leur bei Breda angebaut. Jan ist ein Pionier der ersten Stunde. Er blickt auf vierjährige Anbauerfahrung mit `Sonata´ zurück. Für das Jahr 2008 stellt Jan komplett auf die Sorte `Sonata´ um, `Elsanta´-Pflanzen sollen nicht mehr verwendet werden. Nach den Worten von Jan ist die einfache Pflückbarkeit von `Sonata´ ein Vorteil: „Der Stil bei `Sonata´-Früchten ist leicht zu trennen, wir haben wenig Sortierarbeit und erhalten eine gleichmäßige Fruchtgröße“.

Jan hat `Sonata´ schon seit einigen Jahren in der Normalkultur mit Vliesabdeckung: „Ein großer Vorteil ist der gut verlaufende Fruchtansatz. Mit `Elsanta´ habe ich immer wieder krüppelfrüchte oder Nachtfrostschaden. Der Geschmack von `Sonata´-Früchten ist besser als der von `Elsanta´-Früchten. Im Handel ist dies noch nicht komplett durchgedrungen, doch wer `Sonata´ kennt, nimmt sie wieder. Auch auf Blattläuse übt `Sonata´ eine geringere Anziehungskraft aufgrund des süßeren Pflanzensaftes aus. Trotzdem muss auf Blattläuse, besonders bei Augustpflanzungen, die im folgenden Frühjahr abgedeckt werden, geachtet werden. Unter der Abdeckung kann sehr schnell eine Infektion durch Läuse entstehen. Um dies zu vermeiden, sollte im Vorfeld ein Pflanzenschutzschema aufgestellt werden. Ziel ist, frühzeitig gegen Blattläuse Maßnahmen zu ergreifen“.

Nach den Worten von Jan Perthijs führt `Sonata´ zu einer sehr gleichmäßigen Sortierung, missgeformte Früchte treten nicht oder nur in sehr geringem Umfang auf:
„Auf `Elsanta´-Früchten treten häufiger grüne, körnige Punkte, die schlecht durchfärben, auf. Auch nach der Lagerung färben diese Punkte nicht mehr. Diese grünen Punkte treten bei `Sonata´ nicht auf. Wir pflücken `Sonata´ leicht orange gefärbt für den Transport nach Russland. Die Früchte färben während des Transportes sehr schön homogen weiter und überstehen bei dieser Verfahrensweise wohlbehalten die lange Wegstrecke.

Toon van den Berg: „Gleichmäßige Sortierung“

Toon van den Berg baut auf ungefähr 20 ha Fläche Erdbeeren als Terminkulturen mit Wartebeetpflanzen in Rijsbergen bei Breda an, auf 5 ha Fläche war `Sonata´ angebaut. Ob er im nächsten mehr `Sonata´ anbaut, steht noch nicht fest. Doch sein Resümee zur Neuzüchtung ist positiv:
„Die Witterung im zurückliegenden Sommer war perfekt auf `Sonata´ zugeschnitten, nicht zu warm und ideal, um eine langsame gute leicht wachsende Pflanze auszubilden. Die Produktion lag über 25 t/ha und die Sortierung war sehr gleichmäßig. „Mit der Ernte konnten wir zum gleichen Zeitpunkt wie bei `Elsanta´ beginnen, erzielten aber nicht das gleiche Ertragsniveau in einem Pflückdurchgang, denn die Blütenknospen- und Fruchtentwicklung von `Sonata´ ist über einen weiteren Zeitraum verteilt. Dies erklärt auch, warum der Erntezeitraum von `Sonata´ etwas länger gestreckt ist, was die Arbeitsverteilung und Organisation der Ernte vereinfacht; auch ein wichtiger Vorteil“.

Vorläufig verwendet Van den Berg `Sonata´ nur für die Ernte im Frühjahr/Frühsommer. In einem zu warmen Sommer kann die Haut der Früchte etwas weicher werden. Für die Terminkultur ist Ende Juni noch möglich, aber für die Kultur im Tunnel im Juli noch zu pflanzen, erscheint aufgrund der geringeren Lichteinstrahlung im Herbst etwas spät zu sein, einige Früchte können kaum noch ausreifen. Beim Verkaufspreis liegen `Sonata´ und `Elsanta´ dicht beieinander, meint van den Berg. „`Sonata´ wird in 2007 manchmal sogar besser aufgrund ihrer ansprechenden Präsentation in der Schale bewertet. Die ursprünglich Zurückhaltung des Handels, begründet durch die vermutete Druckempfindlichkeit von `Sonata´, ist jetzt überwunden“.

 

Anette Kers - Fruitmasters

`Sonata´ wird nun auch bei Fruitmasters in Geldermalsen vermarktet. Der Preis ist durchaus vergleichbar mit `Elsanta´. Nach Anette Kers sind jedoch für den Absatz besondere Anstrengungen notwendig: „Bei `Elsanta´ läuft der Absatz seit Jahren automatisch, aber bei der Einführung einer neuen Sorte sind unterstützende Absprachen mit dem Handel notwendig, Neuzüchtungen kann man nicht direkt an die Versteigerungsuhr setzen. Für uns ist auch wichtig, eine gute Haltbarkeit der Früchte für einen Verkauf in weiter entfernt gelegenen Regionen wie Russland zu garantieren. Diese Aspekte müssen im Anbau berücksichtigt werden“.

Cees Peters: „Keine krummen Erdbeeren“

Cees Peters aus Hoeven hat im zurückliegenden Sommer gute Erfahrungen mit der Terminkultur von `Sonata´ gesammelt. Er liefert seine Erdbeeren zu Fruitmasters nach Geldermalsen:
 „Die Preisgestaltung für `Sonata´ war nicht schlechter als bei `Elsanta´“, erklärt Peters. `Sonata´ bildet keine missgeformten Erdbeeren. Bei `Elsanta´ ist die Form heterogener, gefurchte oder missgeformte Erdbeeren treten häufiger auf. Daher gelangt immer wieder ein großer Anteil von `Elsanta´ in die industrielle Verwertung. Dies beobachten wir bei `Sonata´ bislang nicht. Die Neuzüchtung hält über die Ernteperiode eine gleichmäßige Sortierung“.

Dies ist Grund genug für Cees Peters, die Anbaufläche von `Sonata´ im nächsten Sommer auf 10 ha zu erweitern, fast die Hälfte der gesamten Betriebsfläche. 

 

Krankheitsempfindlichkeit von `Sonata´

`Sonata´ gilt als empfindlich gegenüber Stängelbasisfäule (Phytophthora cactorum), genau wie ihre Elternsorte `Elsanta´. Wichtig ist, das Auftreten dieses Schaderregers durch präventive Maßnahmen zu verhindern: Nach der Pflanzung ist ein Angießen mit einem Fungizid notwendig. Festgestellt wurde aber auch, dass `Sonata´ in der Terminkultur sowie in der Vermehrung von Wartebeet- oder Traypflanzen weniger empfindlich gegenüber Mehltau ist. Bei `Elsanta´ entstehen schnell gekräuselte Blätter und Mehltauinfektionen sind leicht möglich. Im Vergleich ist `Sonata´ durchaus robuster und einfacher im Anbau.
Auffallend ist auch die geringere Empfindlichkeit von `Sonata´ gegenüber Xanthomonas, wenn die Neuzüchtung mit anderen Juni-Trägern wie `Elsanta´ oder `Clery´ verglichen wird. In diesem Zusammenhang darf nicht vergessen werden, dass bei vielen Anbauern das Xanthomonas-Problem zunimmt und geeignete Pflanzenschutzmittel nicht auf dem Markt sind. `Sonata´ kann einen Beitrag leisten, das Xanthomonas-Problem auf den Früchten zu reduzieren.

 

`Sonata´ - spezifische Anforderungen bei der Düngung

„Ich kultiviere `Sonata´ ähnlich wie `Elsanta´“, berichtet Eric Peters, „dünge aber eine etwas höhere Gabe an Magnesium und Nitrat. Im zurückliegenden Jahr haben wir je Pflanze von `Sonata´ 15 g Agroblen (verteilt auf drei bis vier Monate) gegeben. Das sind 4 g mehr im Vergleich zu `Elsanta´.

Typisch für `Sonata´ ist der oftmals etwas offenere Blattstand, der auf die etwas größere Düngemenge bei Magnesium und beim Sporenelement Mangan und manchmal auch Eisen zurückzuführen ist. Eine regelmäßige Düngung mit Magnesium-Präparaten (Chelat-Form, nitrat- oder organische Formulierung) trägt dazu bei, dieses Problem vorzubeugen. Großer Wert ist auch auf die Magnesiumversorgung zu legen. Möglich ist beispielsweise eine Vorratsdüngung mit Kieserit sowie anschließend regelmäßige Düngergaben mit Bittersalz als Düngung oder über die Tropfbewässerung.

Im Freilandanbau wirkt sich eine Düngung mit Patentkali während der Blüte sehr positiv aus. Auf diese Weise wird nicht nur eine zusätzliche Magnesiumgabe verabreicht, sondern darüber hinaus auch Kali gegeben, auf Stickstoff wird bewusst verzichtet. So erreicht man einen positiven Effekt auf die Festigkeit der Früchte und vermeidet ein zu starkes Pflanzenwachstum, welches nur dazu führen würde, die Ernte zu erschweren und das Auftreten von Fruchtfäulen zu fördern.


 

Figaro Erdbeeren geerntet in Portugal, Dezember 2007

Schöne Figaro Erdbeeren werden jetz aus Portugal importiert durch Fruitworld. Die Beeren werden gezüchtet durch Gijs Hoogendoorn. Er hat Frigoplanzen gepflanzt ende September mit das Ziel um Weinachten zu pflücken. Die Früchte haben eine schöne orange- bis hellrote Farbe und sind genugend fest. Damit sind die Beeren geeignet für das Transport. Die Fruchtgröße ist wesentlich besser als von Elsanta.

 

 

Erste Woche Juni, Meer, Belgien, Juni 2007


Die erste Früchte von Figaro sind geerntet durch Inge und Brüder Stef, Gert, Tom und Ben Krijnen unter profe Grossvater Fons Krijnen überwacht die junge "Zukunft der Erdbeeren". Die Zwillinge Stef und Inge testen die Erdbeeren auf Geschmack. Die Knaben Gert, Tom und Ben freuen sich die Erdbeeren zu pflücken!

Vater Luk Krijnen aus Meer (Belgien) war neugierig auf die Früchte von die Neusorte Figaro und eine kleine Anzahl Wartebeetpflanzen gepflanzt vor zwei Monate in ein Feld mit Frigowartebeetpflanzen von Elsanta.

Uber einige Wochen eine kleine Anzahl von Anbauer in Noord-Brabant (Die Niederlände) und Hoogstraten (Belgien) wirt anfangen Figaro Erdbeeren zu ernten. Etwa 100.000 Wartebeetpflanzen sind gepflanzt von mitte Mai bis Juni. Figaro ist selektiert durch Fresh Forward. Die Sorte ist eine Kreuzung von Elsanta. Die Wurzelen und die Pflanze entwickeln sich kräftig und die Fruchtgröße ist wesentlich besser im Vergleich mit Elsanta. Die Früchte glänzen schön, werden nicht dunkel und haben eine gute Lagerfähigkeit. Figaro ist darum eine geeignete Sorte für den verspäteten Anbau mit gekühlten Wartebeetpflanzen. Elsanta produziert zu viele kleine und dunkele Früchte in Terminkultur.

Mit viel Interesse beobachten The Greenery, Fruitworld und Veiling Hoogstraten die erste Versuche diesen Sommer in Belgien und Holland.

 

 

Erste Sonata 2007, März 2007

BEEKERS BERRIES PRODUZIERT DER ERSTEN IN DIESEM JAHR GEERNTETEN SONATA IN HOLLAND

Will Beekers, Erdbeeranbauer im niederländischen Made (Breda), hat seine Erdbeersaison mit Sonata wieder angefangen. Die Sonatas sind seit die erste Woche März wieder da!
Für die Frühkultur von Sonata hat Beekers Traypflanzen (gezüchtet durch Kovaka) in 5 Liter Eimmer gepflanzt einige Tage vor Weinachten. De Frühzeitigkeit der Ernte lässt sich hauptsachlich auf die artifizielle Belichtung, eine Technik die Will völlig beherrscht. Dazu kommt auch der ungewöhnlich warme Witterung in Januar und Februar.

Will Beekers bewirtschaftet mit die Sonata 1 ha Gewächshausfläche. Auf die Frage „Warum die Sonata?“ antwortet Will: „Es gibt mit diese Sorte keine Probleme mit Krüppelfrüchten beim Anbau im Gewächshaus, die Früchte sind schön gleichmäβig geformt und haben einen guten Glanz“.


Die Sonata wird in 500 gram Plastikschalen gepflückt. Die glänzende Früchte präsentieren sich sehr schön in die schwarzen Schalen. Die Erbeeren sind nur Verfügbar in exklusiv Obst-und Gemüseladen. Sonata unterscheidet sich ganz deutlich von die Spanische Erdbeeren durch seine überlegen Qualität und werden in die Laden an viel höhere Preise (bis das dreifache) angeboten.

 

 

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